Der Bitcoin Komplott
Rezension

Das Bitcoin Komplott – Andreas Brandhorst

Nachdem ich „Sleepless“ von Andreas Brandhorst geliebt habe, war ich sehr gespannt auf seinen neuen Thriller „Das Bitcoin Komplott“. Der konnte mich aber leider nicht so stark von sich überzeugen, wieso möchte ich euch hier erzählen.

Das Buch:

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Das Bitcoin Komplott CoverTitel: Das Bitcoin Komplott
Autor: Andreas Brandhorst
Verlag: Fischer
Erschienen: 23. Februar 2022
Klappentext:
Der neue Wirtschaftsthriller zur Bitcoin-Revolution. Von Bestseller-Autor Andreas Brandhorst.
Die Weltwirtschaft schlittert in die Krise. Eine Gruppe Investoren rund um den Finanzmagnaten Francis Forsythe attackiert die angeschlagenen Notenbanken, um Bitcoin als neue Leitwährung durchzusetzen. Doch die alten Mächte wehren sich mit allen Mitteln. Der Schlüssel zu Erfolg und Misserfolg liegt in der Geschichte und hat mit Satoshi Nakamoto zu tun, dem Erfinder der Digitalwährung, dessen Identität noch immer ein Geheimnis ist. Als Martin Freeman, Journalist und Buchautor, ihm durch einen Zufall auf die Spur kommt, gerät er in größte Gefahr.

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Meine Meinung:

„Das Bitcoin Komplott“ hat mich nachdem lesen sehr gespalten zurück gelassen. Zum einen bietet das Buch eine spannende und gut durhcdachte Geschichte, die trotz der Länge von 608 Seiten nicht langweilig wird. Was mich allerdings ein wenig gelangweilt hat sind die ganzen Erklärungen rund um das Thema Bitcoin, die sind zwar durchaus nötig, nur hatte ich trotz der Erklärungen da Gefühl, nach dem Bch auch nicht mehr von der Materie zu verstehen. Ich hatte da einfach das Gefühl, dass das ein zu komplexes Thema ist , als dass man es „mal eben so nebenbei“ erklären kann.

Die unterschiedlichen Charaktere in dem Buch haben ein sehr spannendes Zusammenspiel abgegeben, auch wenn der Protagonist Martin mir an vielen Stellen viel zu naiv war und sehr viele offensichtliche Gefahren nicht erkannt hat. Wo man sich dann als Leser schon mal gerne die Hand gegen die Stirn gehauen hätte. Nur leider sterben in dem Buch die interessantesten Charaktere sehr früh.

Somit hatte ich das Gefühl, dass die Spannung zum Teil mehr sinkt als steigt. Was mir aber hier, wie auch bei „Sleepless“ sehr gut gefallen hat, ist der Schreibstil von Brandhorst. Der ist nämlich wirklich angenehm zu lesen.

Fazit:

Zusammenfassend fand ich „Das Bitcoin Komplott“ gut, aber es hatte für mich auch ein paar Schwächen. Man sollte auf jeden Fall nicht vor langenn technischen Erklärungen zurück schrecken, wenn man das Buch lesen möchte.

Bewertung: 3,5/5

 

 

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